Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen. Sofern doch eine Frage offen bleiben sollte, können Sie uns diese gerne stellen. Wir werden diese dann gerne hier ergänzen.

Allgemeines


Wer kann Kunststoffdeckel von Getränkeflaschen oder Getränkekartons sammeln?
Kunststoffdeckel von Getränkeflaschen oder Getränkekartons sammeln kann jeder! Ob alleinstehend, Großfamilie, Kindergarten, Schule, Verein oder Unternehmen, bei jedem fallen Kunststoffdeckel von Getränkeflaschen oder Getränkekartons an, die in ein separates Behältnis eingeworfen und später zur nächsten Abgabestelle gebracht werden können.
Ist die Sammlung zeitlich begrenzt?
Eine zeitliche Begrenzung der Sammlung ist nicht vorgesehen. Um die Projekte zukunftssicher zu gestalten, wurde hierzu extra der gemeinnützige Verein „Deckel drauf“ gegründet.
Warum Kunststoffdeckel von Getränkeflaschen oder Getränkekartons sammeln?
Jeder Kunststoffdeckel von Getränkeflaschen oder Getränkekartons zählt. Mit dem Erlös aus dem Verkauf werden Projekte finanziell unterstützt.
Welche Kunststoffdeckel können gesammelt werden?
Grundsätzlich können Sie die Deckel aus Kunststoff von Getränkeflaschen, Getränkekartons (Milch, Saft usw.) und auch das gelbe Überraschungsei ohne weitere Prüfung sammeln. Die maximale Deckelgröße sollte nicht mehr als 4 cm (ca. 1/4 Handfläche) haben. Hintergrund für diese Begrenzung ist, dass die Maschinen für die Granulierung ein passendes Mahlwerk benötigen und bei erhöhten Größenunterschieden das Material nicht mehr verarbeitet werden kann. Bitte achten Sie außerdem vor allem darauf, dass keine Metalldeckel, Kronkorken oder andere Fremdstoffe in die Sammlung gelangen.
Kann ich auch andere Gegenstände aus HDPE oder PP sammeln?
Auch wenn andere Gegenstände auch aus den Kunststoffen PP und HDPE bestehen, sammeln Sie bitte nur Kunststoffdeckel von Getränkeflaschen oder Getränkekartons aus HDPE oder PP mit einer maximalen Deckelgröße von 4 cm (ca. 1/4 Handfläche). Unterschiedliche Größen bei den Materialien führen leider zu Problemen bei der Granulierung, so dass wir uns hier auf die Deckel beschränken müssen, auch wenn andere Gegenstände ebenfalls aus dem Material sind. Außerdem weisen andere Gegenstände häufig Rückstände von anderen Materialien auf und dies würde ebenfalls den Ablauf stören und damit verbunden würde der Erlös der Sammlung minimiert werden. Auf Grund technischer Gegebenheiten bei unseren Abnehmern dürfen keine weiteren Gegenstände als die Deckel von Getränkeflaschen, Getränkekartons (Milch, Saft usw.) und auch das gelbe Überraschungsei gesammelt werden.
Warum sollen nur Kunststoffdeckel von Getränkeflaschen oder Getränkekartons und nicht auch andere Deckel, z.B. vom Eisbehälter, gesammelt werden?
Dies hat den Hintergrund, dass extreme Größenunterschiede bei den gesammelten Materialien in der Vergangenheit bei unseren Verwertern zu Problemen mit dem Mahlwerken geführt haben. Um hier den Ablauf so effizient und wirtschaftlich, wie möglich zu gestalten, mussten wir uns darum die Sammlung auf Kunststoffdeckeln von Getränkeflaschen, Getränkekartons (Milch, Saft usw.) und auf das gelbe Überraschungsei beschränken.
Was verbirgt sich hinter den Abkürzungen HDPE und PP?
HDPE ist die Abkürzung von Polyethylen mit hoher Dichte auch High-Density-Polyethylen. PP steht für Polypropylen.
Woran erkenne ich, ob es sich bei meinem Kunststoffdeckel um HDPE oder PP handelt?
In Deutschland kann man die Art der Verpackung anhand des Recycling-Codes an der Verpackung erkennen. Dieser Recycling-Code ist in der Verpackungsordnung vom 21. August 1998 (BGBI. I S. 2379) zuletzt geändert durch Artikel 5 Absatz 19 des Gesetzes vom 24. Februar 2012 (BGBl. I S. 212) festgelegt. Er wird durch drei im Dreieck laufende Pfeile und einer Nummer, die den Wertstoff kennzeichnet, dargestellt. Es können auch Abkürzungen unter dem Recycling-Code stehen, da diese jedoch variieren können, ist die Nummer entscheidend. Die von uns benötigten Materialien werden durch die Nummer 02 (HDPE oder PE-HD) und 05 (PP) gekennzeichnet.
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Bitte nur diese Wertstoffe sammeln, da ansonsten die Reinheit der Ware nicht gegeben ist und wir aus dem Verkauf weniger Erlös bekommen. Weitere Informationen zum Thema Recycling Code finden Sie beispielsweise bei Wikipedia.
Was macht Kunststoffdeckel von Getränkeflaschen oder Getränkekartons eigentlich so wertvoll?
Die Kunststoffdeckel von Getränkeflaschen oder Getränkekartons bestehen aus HDPE oder PP. Dieser Kunststoff hat die Eigenschaft auf der einen Seite eine sehr hohe Dichte zu haben und auf der anderen Seite lässt sich das Material gut recyceln.
Kann die Pfandflasche auch ohne Kunststoffdeckel abgegeben werden?
Flaschen können ohne Kunststoffdeckel zurückgegeben werden, so lange auf dem Flaschenkörper das Pfandzeichen vorhanden ist. Der Kunststoffdeckel ist für die Rückgabe der Flaschen nicht entscheidend – das Pfand muss auch ohne Kunststoffdeckel zurückerstattet werden!
Müssen die Kunststoffdeckel bei Mehrwegflaschen nicht auf der Flasche verbleiben?
Es gibt keine Verpflichtung, die Kunststoffdeckel bei Einweg- oder Mehrwegflaschen auf den Flaschen aufgeschraubt zu lassen. Ein aufgeschraubter Kunststoffdeckel schützt jedoch die Öffnung und das Gewinde des Glasflaschenkopfes. Bei einer Beschädigung des Flaschenkopfes wird die Flasche, aufgrund der Verletzungsgefahr beim Verbraucher, meist aussortiert und entsorgt. Die Gefahr einer Beschädigung ist bei Glasflaschen deutlich höher als bei PET-Flaschen. Um hier ein unnützes Aussortieren und dadurch Müll zu vermeiden, bitten wir Sie, die Kunststoffdeckel auf den Glasflaschen zu belassen. Der Kunststoffdeckel erfüllt außerdem einen Schutz vor Verschmutzung der Flasche. Die Abfüllbetriebe sind verpflichtet, die Flaschen vor jeder Neubefüllung zu reinigen. Die geschieht vollautomatisch, sodass eine normale Verschmutzung, die durch einen nicht aufgeschraubten Kunststoffdeckel anfällt, nicht zum Aussortieren der Flasche führt. Die Kunststoffdeckel der PET-Flaschen können gerne gesammelt werden.
Warum nur die Kunststoffdeckel von Getränkeflaschen oder Getränkekartons und nicht gleich die Flasche mitsammeln?
Die Industrie versucht für ihre Produktion möglichst reine Kunststoffarten zu bekommen. Der Kunststoff der Flasche gehört einer minderwertigeren Güte an und würde somit die Unreinheit der Gesamtware bewirken. Die Folge wäre, dass die Recyclingunternehmen weniger für die Ware bezahlen und wir somit weniger finanzielle Mittel zur Verfügung haben, mit denen wir soziale Projekte unterstützen können.
Wie ist der Laufweg der Kunststoffdeckel von der Sammelstelle zur Verwertung?
Von der Sammelstelle geht es zur nächsten Lagerstelle. Von einem Lager gehen die Deckel dann zu einem Verwerter.
Was passiert mit den gesammelten Kunststoffdeckeln von Getränkeflaschen oder Getränkekartons?
Die gesammelten Kunststoffdeckel werden dem Recyclingkreislauf zugeführt. Vorteil der „reinen“ Ware ist, dass diese nicht der thermischen Verwertung zugeführt werden, sondern in die Wiederverwertung gehen. Dort werden sie zu Granulat geschreddert/zerkleinert und danach als Regranulat mit frischen Granulat vermischt. Aus dieser Mischung werden dann andere Produkte wie beispielsweise Rohre, Gartenbänke, neue Kunststoffdeckel oder Gartenrechen hergestellt.
Was passiert mit dem erwirtschafteten Erlös?
Der erwirtschaftete Erlös aus dem Verkauf der Kunststoffdeckel an die Verwertungsunternehmen kommt sozialen Projekten zu Gute. Die unterstützten Projekte finden Sie hier.

Verein

Was ist die Aufgabe vom Verein?
Wir unterstützen Sie bei Sammlung, stellen Präsentationen sowie Werbematerialien im Downloadzur Verfügung. Gedruckte Materialien können gegen Übernahme der Kosten auch bei uns bestellt werden. Hierzu steht ebenfalls im Downloadbereich ein Bestellformular zur Verfügung. Außerdem stehen wir Ihnen natürlich bei Fragen sowie zum Austausch zur Verfügung.
Wer erledigt die Aufgaben für den Verein?
Der Verein besteht aus Mitgliedern, die alle Aufgaben ehrenamtlich übernehmen. Die Mitglieder erhalten weder eine Vergütung noch eine Aufwandsentschädigung.
Wer trägt die Kosten, die dem Verein entstehen?
Die entstehenden Kosten (z.B. Homepage, Kontoführung etc.) werden durch den Vereinsbeitrag gedeckt. Der Verkaufserlös aus den gesammelten Kunststoffdeckeln sowie Spenden fließen zu 100 % an die Projekte.
Ist der Verein zeitlich begrenzt?
Eine zeitliche Begrenzung des Vereins ist nicht vorgesehen. Um die Projekte zukunftssicher zu gestalten, wurde hierzu extra ein gemeinnütziger Verein gegründet.

Projekte

Welche Projekte werden derzeit unterstützt?
Der Verein unterstützt derzeit mit den Erlösen aus den Kunststoffdeckelverkäufen das weltweite Kampagne „End Polio Now“. Ziel der dort tätigen Organisationen ist, dass jedes Kind die Möglichkeit einer Impfung erhält und kein Kind mehr an der unheilbaren Krankheit Poliomyelitis erkrankt. Nähere Informationen zu dieser Kampagne finden Sie auf der Homepage End Polio Now.
Warum reichen 500 Kunststoffdeckel für eine Impfdosis?
Ein einzelner Kunststoffdeckel wiegt durchschnittlich ca. 2g. Folglich ergeben 500 Kunststoffdeckel ca. 1.000g bzw. 1kg Material. Der Erlös für dieser Menge an Kunststoffdeckeln deckt die Kosten eine Impfdosis (Schluckimpfung).
Was kostet eine Schluckimpfung gegen Polio?
Entsprechend den uns vorliegenden Informationen kostet die Einzeldosis einer Schluckimpfung gegen Polio 50 US-Cents inklusive aller Kosten.
Wann endet die Sammelaktion?
Von unserer Seite ist die Sammelaktion auf unbestimmte Zeit angelegt. Sobald Polio besiegt sein sollte, werden wir andere Projekte unterstützen. Selbstverständlich können wir nicht in die Zukunft sehen, doch sind unser aller Bemühungen darauf ausgelegt, so lange wie möglich Kunststoffdeckel zu sammeln, um damit Projekte zu unterstützen.
Wie ist der Weg von 500 Kunststoffdeckel zur Impfdosis?
Die gesammelten Kunststoffdeckel gehen über die Abgabestelle zu unseren dezentralen Lagern und von dort zum Verwertungsunternehmen. Der Verein Deckel drauf e.V. erhält vom Verwertungsunternehmen eine Gutschrift. Diese Gelder werden ohne Abzug an den Verein Rotary Gemeindienst Deutschland e.V. überwiesen, der die Gelder aus Deutschland für das weltweite Projekt „End Polio Now“ verwaltet. Von diesen Geldern werden dann die Schluckimpfungen finanziert.
Wie kommen die Spenden zum Projekt End Polio Now?
Die Erlöse werden als Spende an den Rotary Gemeindienst Deutschland e.V. weitergegeben. Dieser lässt die Spenden dem Projekt zukommen.

Abgabestellen

Was mache ich, wenn keine Abgabestelle in der Nähe ist, wo man die Kunststoffdeckel hinbringen kann?
Die eine Möglichkeit wäre, eine eigene Abgabestelle einzurichten. Alternativ können Sie uns die Kunststoffdeckel per Post an
Deckel drauf e.V.
c/o AWSH GmbH
Leineweberring 13
21493 Elmenhorst
zusenden. Bitte beachten Sie, dass nur vollständig frankierte Pakete angenommen werden können. Des Weiteren bedenken Sie bei einem Versand von Deckeln bitte auch die Wirtschaftlichkeit. Ein Kilo Deckel bringt einen Erlös in Höhe von ca. 0,30 Euro. Sofern das Porto den Erlös der Kunststoffdeckel übersteigt, würde eine Spende wirtschaftlich effektiver sein.
Wer kann Abgabestellen einrichten?
Die Aktion ist so gestaltet, dass jeder, der Lust darauf hat, eine Abgabestelle einrichten kann. Es wird unterschieden zwischen Sammelstellen und Lagerstellen.
Was ist der Unterschied zwischen Sammelstelle und Lagerstelle?
Bei einem Lager werden die Deckel der Sammelstellen zusammengetragen. Vom Lager gehen die Deckel dann zum Verwerter.
Wie erfolgt die Logistik/der Transport der Deckel?
In der Regel bringen die Sammelstellen die Deckel selbstständig zu einem Lager. Sofern die Voraussetzungen für einen Transport durch uns vorliegen, können wir eine Abholung veranlassen.
Welche Voraussetzung müssen für eine Abholung durch den Verein vorliegen?
Für die Abholung müssen die Deckel in Bigbags ab 1 Kubikmeter Volumen, oben verschlossen, bereitgestellt werden. Mindestmenge für die Abholung liegt bei 8 Kubikmetern (8 x 1m³-Bigbags). Dies entspricht ungefähr der Fläche zweier Kfz-Stellplatzes. Die Abholung der gesammelten Deckel erfolgt per Spedition mit LKW, deshalb muss die Ladestelle für die Anfahrt durch große LKW geeignet sein. Bitte prüfen Sie auch die Straßenbreite, Tore usw. Bei Betriebsgeländen oder öffentlichen Straßen ist dies in der Regel gegeben. Für die Abholung ist der Abholauftrag auszufüllen, welchen Sie im Download finden und herunterladen können.
Was ist ein Bigbag?
Bigbags sind ca. 1 Kubikmeter fassende Säcke aus Kunststoffgewebe, die Standardmaße betragen 90*90*110 cm, das entspricht ungefähr einem Schnellkomposter. Die Bags wiegen, gefüllt mit Deckeln, zwischen 180 und 200 Kilogramm, sind also notfalls noch mit 4 Personen zu bewegen. Der Platzbedarf für die Mindestabholmenge von 8 Bags entspricht ungefähr zwei PKW-Stellplatz (bitte Hinweise am Ende be-achten). Es ist nicht erforderlich, die Bags in einer geschlossenen Halle zu lagern, unter Dach wäre gut, im Freien geht auch. Bigbags werden im Gewerbe in vielfältiger Weise eingesetzt, sie dienen zum Transport von Schüttgütern aller Art. Nach dem Gebrauch werden sie oft genug einfach „entsorgt“ – also weggeworfen. Aber gebrauchte und restentleerte Bags eignen sich gut zum Transport unserer Deckel. Mögliche Bezugsquellen für gebrauchte Bags sind vor allem die Landwirtschaft, Futtermittelhändler, die Baubranche, Chemiebetriebe und die Lebensmittelbranche. Fragen Sie mal herum! Wenn sich wirklich keine Quelle für Bigbags findet, schicken Sie uns bitte eine Mail, wir versuchen zu helfen.
Bigbag 225 kg
Welche Voraussetzungen sind für die Einrichtung einer Sammelstelle erforderlich?
Eine Sammelstelle besteht meist aus einem frei zugänglichen Behälter, in den die Kunststoffdeckel „eingeworfen“ werden können. Idealer Weise ist der Behälter durchsichtig und mit unseren Werbematerialien gestaltet, sodass jeder sieht, dass es sich um eine Sammelstelle und keinen Mülleimer handelt. Zusätzlich sollte sich eine Person der Sammelstelle annehmen, die sich um die Sammelstelle als solches, die Entleerung und den Transport zum Lager kümmert. Erfahrungen haben gezeigt, dass sich bei mehreren Personen im Nachhinein keiner verantwortlich fühlt und die Sammelstelle „verwildert“. Damit die Sammelstelle online auf unserer Karte unter Abgabestellen erscheint, benötigen wir eine Einverständniserklärung für Abgabestellen.
Welche Voraussetzungen sind für eine Lagerstelle notwendig?
Um eine Lagerstelle einzurichten, wird eine Lagerfläche von mindestens 8 m² benötigt. Dies entspricht ungefähr einer Fläche von zwei Kfz-Stellplätzen. Für die Abholung beachten Sie bitte unsere vorherigen Erläuterungen.
Warum erscheint meine Abgabestelle nicht online?
Damit die Abgabestelle online auf unserer Karte erscheinen, muss eine Einverständniserklärung für Abgabestellen an uns geschickt werden. Damit versuchen wir dem Datenschutz und der Transparenz gerecht zu werden.
Warum soll die Einverständniserklärung zur Abgabestelle ausgefüllt werden?
Die Einverständniserklärung gibt dem Verein die Möglichkeit die Ausbreitung der Abgabestellen zu verfolgen und die Anstrengungen für spezielle Themen wie z.B. Logistik zielgerichtet zu organisieren und zu bearbeiten. Bei dem Einverständnis, dass die Abgabestelle online eingestellt werden darf, gibt dies auch den anderen Sammlern, die keine eigene Abgabestelle aufbauen wollen, die Möglichkeit die ihnen nächstliegende zu ermitteln, um dort die gesammelten Kunststoffdeckel abzugeben.
Warum wird man gebeten Bilder von den Sammelbehältern dem Verein zukommen zu lassen?
Als Verein haben wir den Abgabestelle bewusst die Gestaltung der Sammelbehälter und Sammelorte frei gelassen. Hierbei ist Kreativität eine schönes Mittel, um die Abgabestelle der Umgebung anzupassen. Denn es passt nicht jeder Behälter an jede Stelle. Um anderen Sammlern oder Abgabestelleneinrichtern die Möglichkeit zu geben, von der Kreativität anderer zu profitieren, freuen wir uns über jedes Foto einer Abgabestelle und veröffentlichen diese gerne. Wenn das Bild einer Abgabestelle auf unserer Karte direkt zugeordnet werden kann, wird den Sammlern das Auffinden des Behälters vereinfacht.
Muss ich als Abgabestelle auf die Verwerter zugehen und mit denen die Formalien klären?
Als Zuständiger für eine Abgabestelle sollen Sie sich ganz auf das Sammeln der Kunststoffdeckel konzentrieren können. Der Verein schließt die Verträge mit den Verwertungsunternehmen und erledigt die ganzen Formalien. Der Erlös wird von den Verwertern direkt auf das Konto des Vereins überwiesen.

Diese Seite wurde zuletzt am 26. März 2017 aktualisiert.